A Tiny Cut in a Velvet Dress III – SPACE SEMANTICS

Von und mit: Julie-Anne Stanzak, Gesa Piper, Scott Jennings, Pawel Malicki, Martina La Ragione, Ophelia Young, Oleg Stepanov und Nathalie Larquet

Über das Projekt

„A Tiny Cut in a Velvet Dress III – SPACE SEMANTICS“ –

„A Tiny Cut in a Velvet Dress“ ist ein Stück über Liebe, Sehnsucht, Erinnerung, Leben, Tod und Wiedergeburt – über Existenz und Nichtexistenz. Ein Samtkleid, das all unsere Wünsche, unsere Ängste, unsere Fragen zum Leben, die Sinnlichkeit unserer Begegnungen und auch den Schmerz der Trennung verkörpert, hat einen kleinen, fast unmerklichen Riss bekommen, oder schon immer gehabt – wie eine Wunde und wie ein Schlüsselloch. Seelen-Spuren werden zum blauen Faden einer nichtlinearen Reflexion. Schlaglichter auf Stationen eines Lebens, Licht und Schatten zeichnen die Topografie einer Seele, ihre Spuren werden zu Landschaften, ihre Erinnerungen zu Metaphern einer Reise der Zerstörung des Gleichgewichts, des Eigenen, der Natur, des Planeten.

 

Die Vorstellung wurde für jeweils eine(n) Performer(in) konzipiert und gliedert sich in drei analoge Teile von jeweils 15 Minuten und drei Intermezzi in Form von Projektionen | Bildschirmen, quasi als Zwischenwelten, die das Publikum in seiner Wanderung zwischen den Räumen erfährt und erleben kann. Die Uraufführung | Der Prototyp von SPACE SEMANTICS fand in Düsseldorf in den Cubic Studios statt, in denen die Künstlerin auf ideale Weise mit Raum und seiner scheinbaren Auflösung arbeiten konnte. A TINY CUT IN A VELVET DRESS III – SPACE SEMANTICS sucht seine Vorstellungen vorwiegend in grossen Räumen und insbesondere in Museen.

 

 

 

 

 

 

 

Förderer & Unterstützer

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz, dem Kulturbüro Wuppertal und mit freundlicher Unterstützung von Christian Baierl – Renaissance Immobilien AG