FRAGILE Semantics 

Von und mit: Julie-Anne Stanzak, Gesa Piper, Scott Jennings, Pawel Malicki, Martina La Ragione, Ophelia Young, Oleg Stepanov und Nathalie Larquet

Über das Projekt | About the project

Based on „A Tiny Cut in a Velvet Dress II – SPACE SEMANTICS“ –

„A Tiny Cut in a Velvet Dress“ is a play about love, longing, memory, life, death and rebirth – about existence and non-existence. A velvet dress that embodies all our desires, our fears, our questions about life, the sensuality of our encounters and also the pain of separation has been given a small, almost imperceptible tear, or has always had one – like a wound and like a keyhole. Traces of the soul become the blue thread of a non-linear reflection. Spotlights on stages of a life, light and shadow draw the topography of a soul, its traces become landscapes, its memories metaphors of a journey of the destruction of balance, of the self, of nature, of the planet.

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Basierend auf „A Tiny Cut in a Velvet Dress II – SPACE SEMANTICS“ –

„A Tiny Cut in a Velvet Dress“ ist ein Stück über Liebe, Sehnsucht, Erinnerung, Leben, Tod und Wiedergeburt – über Existenz und Nichtexistenz. Ein Samtkleid, das all unsere Wünsche, unsere Ängste, unsere Fragen zum Leben, die Sinnlichkeit unserer Begegnungen und auch den Schmerz der Trennung verkörpert, hat einen kleinen, fast unmerklichen Riss bekommen, oder schon immer gehabt – wie eine Wunde und wie ein Schlüsselloch. Seelen-Spuren werden zum blauen Faden einer nichtlinearen Reflexion. Schlaglichter auf Stationen eines Lebens, Licht und Schatten zeichnen die Topografie einer Seele, ihre Spuren werden zu Landschaften, ihre Erinnerungen zu Metaphern einer Reise der Zerstörung des Gleichgewichts, des Eigenen, der Natur, des Planeten.

 

The performance is conceived for one performer (or up to three performers) at a time and is divided into three analogue parts of 15 minutes each and three intermezzi in the form of projections | screens, quasi as intermediate worlds that the audience can experience as they wander between the spaces. The world première | The prototype of SPACE SEMANTICS took place in Düsseldorf at Cubic Studios, where the artist was able to work with space and its apparent dissolution in an ideal way. FRAGILE SEMANTICS seeks its performances primarily in large spaces and especially in museums.

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Die Vorstellung ist für jeweils eine(n) Performer(in) (unf für bis zu drei Performer(innen)) konzipiert und gliedert sich in drei analoge Teile von jeweils 15 Minuten und drei Intermezzi in Form von Projektionen | Bildschirmen, quasi als Zwischenwelten, die das Publikum in seiner Wanderung zwischen den Räumen erfährt und erleben kann. Die Uraufführung | Der Prototyp von SPACE SEMANTICS fand in Düsseldorf in den Cubic Studios statt, in denen die Künstlerin auf ideale Weise mit Raum und seiner scheinbaren Auflösung arbeiten konnte. FRAGILE SEMANTICS sucht seine Vorstellungen vorwiegend in grossen Räumen und insbesondere in Museen.

 

 

 

 

 

 

 

Förderer & Unterstützer

Die Basis – A TINY CUT IN A VELVET DRESS I und II wurden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz, dem Kulturbüro Wuppertal und mit freundlicher Unterstützung von Christian Baierl – Renaissance Immobilien AG